✔️ Unser Kräuter Prinzip

Jeder Inhaltsstoff ein Wirkstoff - Natur-Rezepturen die einen Sinn ergeben

 

Rückbesinnung zu traditionellen Urkräutern

 

Die uralte Kraft der Pflanzen, deren Herkunft und Anwendungen.

Unser Kräuter Prinzip. Die Natur als Vorbild.


Die uralte Kraft der Pflanzen, deren Herkunft und Anwendungen.
Traditionell westliche als auch chinesische Kräuterpflanzen halten Einzug in die hochwertige Futtermittel Zusatzversorgung für Tiere.

Einige Pflanzenarten sind schon länger bei uns heimisch - davon sind Ihnen sicher welche bekannt. Wir verwenden sie ganz selbstverständlich im fast täglichen Gebrauch. Andere Pflanzen oder deren Teile von ihnen werden lange schon medizinisch genutzt und aufbereitet, wobei sie kaum namentlich in Erscheinung treten.
 

  • Europäische Kräuterpflanzen: z.B. Arnika, Fenchel, Kamille, Mariendistel, Brennnessel, Baldrian, Löwenzahn
  • Chinesische, Asiatische Kräuterpflanzen: z.B. Pfingstrose, Beifuß, Engelwurz, Ginseng, Teebaum
  • Ayurvedische Kräuterpflanzen: z.B. der Ceylon-Zimt
  • Afrikanische / Naher Osten Kräuterpflanzen: z.B. Weihrauch, Myrrhe, Teufelskralle, Hibiskus, Kümmel,Damaszenerrose, Bockshornklee
  • Kräuterpflanzen aus Südamerika: z.B. die Katzenkralle
  • Kräuterpflanzen aus Australien: z.B. der Eukalyptus.
 


Eine große Wahrheit

"Gegen das aber, was man im Überfluss hat, wird man gleichgültig - daher kommt es auch,dass viele hundert Pflanzen und Kräuter für wertlose Unkräuter gehalten und mit den Füßen zertreten werden, anstatt dass man sie beachtet, bewundert und gebraucht." S.Kneipp

floraHerb° verpflichtet sich, ganz nach unserem Grundgedanken -"für unsere tierischen Mitgeschöpfe auch das Beste", ausschließlich natürliche Kräuterlösungen für Tiere anzubieten. Kräutermischungen, die unsere Tiere zu vielen Befindlichkeiten unterstützen möchten.


Die Natur irrt nicht

Unser aller Nahrungsmittel. Früher haben die Tiere, als auch wir Menschen Dinge getan die scheinbar instiktiver waren. Es war so Ihr natürlicher Kreislauf des Lebens. Heute hätten wir wieder die Wahl es vielleicht nocheinmal zu überdenken und es womöglich anders zu machen als bisher.

Der Wert und das Ansehen von Urkräutern kann garnicht hoch genug eingeschätzt werden! Sie wollten schon aufgeben? (...tun Sie es nicht). Sehnen Sie sich auch nach sinnvollen Naturkräutern zur Unterstützung Ihrer Tiere - und finden nicht das Richtige? Was denken Sie - worauf sollte geachtet werden? Welche Ansprüche haben Sie - und welche Rolle spielen Ihre Tiere dabei?
Wir glauben an die Kraft der Natur und haben es hier einmal kurz für Sie zum Nachlesen zusammengetragen. Schauen Sie mal.

 

Sinnvolle Kräuter-Rezepturen

Warum es nötig ist auf die richtige Auswahl der Zutaten zu achten: Kräutermischungen in einer sachgerechten Herstellung sind nicht nur in der Grammatur ihrer Mengenzusammensetzung das A und O. Ebenfalls ist die Anzahl ihrer Einzelzutaten von größter Wichtigkeit.
 

Sinnvoll
Die Anzahl derer sollte im Normalfall 6 - 7 Einzel-Kräuter pro Mischung nicht überschreiten (in Einzelfällen können es bis zu acht werden).
Sie sollten ebenfalls möglichst nach Indikation und Zubereitungsart zusammenpassen. Die Wirksamkeit hängt ganz entscheident von Art der Zubereitungart ab.

Die gebräuchlichsten
Zubereitungsarten finden Sie hier.

 

Warum ist das so wichtig ?

In den vergangenen Zeiten bestanden Kräutermischungen häufig aus bis zu 20 verschiedenen Einzelzutaten. Auch heute noch ist es mitunter so üblich und weit verbreitet. Diese Rezepturen gelten allerdings als veraltet. Die einzelnen Bestandteile, aus der jeweiligen Verpackung entnommen z.B.auf einem Esslöffel, enthalten in dieser Menge noch nicht einmal alle Kräutersorten. Diese Art von Mischung sollte es heute so nicht mehr geben. Sie sind obsolet geworden, da man sie nur unvollständig zur Unterstützung anwenden kann - eben durch fehlende, vermutlich auch durch grundlegende, Zutaten auf jenem Löffel. Sie sind demnach unterdosiert.

Bei uns gibt es nur eine Ausnahme - die "Saison | Jahreszeiten Mischungen". Sie sind von dieser übermäßigen Einzel-Kräutervielfalt auszuschließen. In diesen Mischungen können im Mittel gerne 10 bis 12 verschiedene Pflanzenteile eingesetzt werden. Diese werden nicht primär in einen Organbezug eingebunden, sondern dienen "einzig" der Magen-Darmabwechslung. Ihr Tier mit einer größeren Kräutervielfalt bestmöglich darauf vorzubereiten, bevor es zu bestimmten Jahreszeiten anderes Futter gereicht bekommt. Es kommt hauptsächlich dem Pferd in der Herbst-Winter / Winter-Frühlingszeit zugute.

 

Wie sollten nun "moderne", nach neusten Erkenntnissen ausgelegte Kräutergemische beschaffen sein ?

Die Masse der Kräuter sollte aus den sogenannten Basis-Kräutern (Cardinale) bestehen, die einen Masseanteil von zusammen mindestens 70 - 80% ausmachen. Diese Basis-Einzelkräuter sollten z.B. bei Kraut, Blättern, Wurzeln, etc., pro jeweiliger Rezeptur-Zutat 10 - 25 % ausmachen. Gleich danach folgen die Unterstützer-Kräuter (Adjuvantien) dieser Basiskräuter und machen den Schluß jeder Mischung aus - also zusammen ca. 20 - 30 %.
 

Warum sind es manchmal trotzdem mehr?

Bei einigen Kräuter-Mischungen sind zusätzliche Kräuterbeigaben sinnvoll, die den Magen schonen. Daher können es in Ausnahmefällen auch bis zu acht Einzelkräuter pro Mischung werden. Diese Magenschoner beruhigen die Magenschleimhaut und entspannen sie, anstatt sie zu reizen (was wiederum wichtig ist bei z.B. Magengeschwüren oder Magenreizungen.)
 

Was gibt es noch zu beachten?

Um eine Entmischung der jeweiligen Mischungszutaten gering zu halten, ist auf einen einheitlichen Zerkleinerungsgrad zu achten. Das heißt die Schnittgröße aller Einzelkräuter-Zutaten sollte im Normalfall dieselbe sein. Also gleichförmige Naturkräuter-Mischungen aus zerkleinerten oder unzerkleinerten Pflanzenteilen. Erlaubt sind im geringen Maße, 10 - 15%, auch die Zugabe von behaarten, indifferenten Pflanzenteilen, um die Homogenität - in diesem Fall eine Verbesserung zur Entmischung - zu erhalten. So könnten z.B. Brombeer- oder Himbeerblätter zum Einsatz kommen, um andere Zutaten am Fallen zu hindern - also um nicht auf den Tütenboden zu rutschen.
 

So ergibt die Mischung einen Sinn

Wir geben vor dem Mischvorgang die kleinste Menge einer Einzelzutat zuerst in die Papiertüte, dann die krautreiche Basislast aus Cardinal und Unterstützer-Kräutern, anschließend harte Wurzeln, Rinde, Beeren oder Samen und erst zum Schluss die Magenschonerpflanzen, die z.B. aus leichten Blüten bestehen können.Wir von floraHerb° verwenden in unseren Mischungen weder Schmuckkräuter oder Geruchs/Geschmacks-Kräuterzugaben (Korrigentia) noch spezielle, oben beschriebene Kräuterarten zur Verhinderung einer Entmischung. Da ist es aus unserer Sicht sinnvoller vor jedem Gebrauch einer Mischung diese nochmals mittels eines langen Löffels durchzumischen und langsam anzufüttern. Pferde nehmen auch Kräuter zu sich, die für unsere Nasen oftmals nicht "richtig riechen".
 

Vertrauen ist die wichtigste Zutat

Kräuter sind nicht gleich Kräuter. Ausgangsstoffe in hoher Qualität, dazu Leidenschaft und Liebe für die Tiere und die Natur - eines unserer wichtigsten Zutaten. Denn:

"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." 
Albert Einstein


Die Ernte unserer Naturpflanzen Rohstoffe erfolgt zum Zeitpunkt, an dem die Pflanzen die meisten Wirkstoffe enthalten. 100 % reine Pflanzenkraft. In diesem Sinne - haben Sie Mut und vertrauen Sie auf die Kostbarkeiten der Natur. Hier sind Sie am richtigen Ort. Schauen Sie sich bei uns um und vergleichen Sie. Ihre Vorsätze sind unsere Motivation. Wir helfen Ihnen und sind da, für Ihr gutes Gespür zu Urkräutern.

Wir sehen uns als Teil der Natur und eines ist uns bei der Zusammenstellung unserer Artikeltransparenz immer das Wichtigste: ehrliche und hochwertige Produkte herzustellen die gezielt etwas ansprechen und einen Sinn ergeben.

Prehab vor Rehab ! Deswegen hier unser kleiner Appell neugierig zu sein - und auch zu bleiben. Dinge ausprobieren und auf die Freude seiner Tiere zu schauen. :-)



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